Sport + Hobby
/Index /Inlineskating /Golf /Tauchen /Stromer

Geräteturnen

Begonnen habe ich 1969 mit Kunst- und Geräteturnen beim ETSV Gut-Heil Itzehoe. Durch dieses Turnen wurde mein "Ehrgeiz" entwickelt Sport wettkampfmäßig zu betreiben. Dies führte zum Mannschaftslandesmeister 1972-75 und Vizelandesmeister im Bodenturnen 1972 u.v.a.m.

Turnen habe ich dann aufgegeben. Ich habe ab 1976 viele Sparten des o.g. Vereins durchprobiert. So kam ich zum Handball, Tischtennis, Badminton, Trampolinturnen und Wasserspringen. Eine Ausbildung und der Einsatz als Übungsleiter in Bereich Turnen/Wasserspringen/Trampolin folgte.

Trampolin

1980 begann ich an der Christiana Albertina zu Kiel mit wettkampfmäßigem Trampolinturnen. Die alljährliche Teilnahme an den Deutschen Hochschulmeisterschaften führte 1982 (in Stuttgart) zum größten Erfolg: Einzug ins Einzelfinale der 15 Besten. Aber 1986 wurde im Sportforum der Uni Kiel eine neue Sportart eingeführt...

Rhönradturnen

1986 bis 1991 Rhönradturnen an der CAU Kiel unter der Leitung von Jobina Pinkenburg, der damals besten Rhönradturnerin Deutschlands (und damit weltweit). Die größten Erfolge meiner sportlichen Laufbahn erfolgten durch Einzelsiege beim CAU-Cup 1986, 87, 88, beim (selbst ausgerichteten) Ostseecup 1988, 89, 90 und beim Deutschen Rhönradpokal-Turnen (in Dermbach) 1988, 89.
Nach dem Wechsel an die Uni Dortmund folgte eine Trainingspause, aber dennoch Teilnahme und Titelgewinn bei den Deutschen Seniorenmeisterschaften 1991. Dazu gibt es ein kleines Streaming Video meiner Kürübung.
Mitte Juni 2003 meldete sich Ines Sebesta erneut bei mir, um auf ihr Buch über den Rhönradsport hinzuweisen. Wer also etwas mehr über den RHÖNRAD-REPORT lesen möchte und das 140 Seiten umfassende Werk bestellen möchte, dem biete ich folgenden Flyer als PDF zum Download.

Skifahren

Seit 1991 Rückgang der sportlichen Aktivitäten wegen hoher Belastung an der Uni. Ausgleich durch Badminton und Skifahren. Seit 1975 war ich jedes Jahr in den Alpen (Österreich, Italien, Frankreich, Schweiz) und hab ziemlich viele bezahlbare Skigebiete besucht: Axams, Schlik, Sölden/Hochsölden (Rettenbachferner), Dolomiti Superski (St.Ulrich, Wolkenstein), Reisseck, La Plagne, Portes du Soleil (Champéry, Avoriaz), Andermatt, Mayrhofen, Parpan/Valbella (Lenzerheide), Laax/Flims, Tesero im Val Di Fiemme, Chamonix/Mont Blanc/Argentiere. 2005 mal wieder Österreich, genauer nach Bad Gastein. Und 2006 war ich in Klosters/Davos, wo die Saison wegen sehr guter Schneeverhältnisse weit in den April hinein verlängert wurde. 2007 ging’s Anfang März zu einer Art Skitour nach La Grave. Nach einem Jahr Pause ging es 2009 für eine Woche mit RyanAir nach Hemsedal in Norwegen. 2010 fiel die Norwegenfahrt mangels Teilnehmern aus. Dafür ging’s Ende Januar 2011 wieder los; diesmal mittels OLT-Flieger via Toulouse nach Andorra. Nachdem 2012 kein Skiurlaub anstand, ging es 2013 wieder nach Andorra. 2014 war USA/Kanada geplant, fiel aber mangels Interessenten aus. 2015 fand ausnahmsweise im Frühjahr ein klassischer Sommerurlaub (in Costa Rica) statt. 2016 fällt wegen Schneemangel komplett aus. Für 2017 ist Park City in Utah angesagt! Ein Traum geht in Erfüllung.

Unihoc / Innebandy / Floorball

Seit September 1997 habe ich eine neue Sportart entdeckt. Aus der Not und Bequemlichkeit heraus, in der kalten Jahreszeit einen Hallensport auszuüben, landete ich beim Unihockey. Leider zeigt sich, dass Ausdauer nicht die einzige Waffe in dieser Hockey-Variante ist, sondern durchaus impulsive Bewegungswechsel den Kreislauf eines Enddreißigers arg strapazieren. Aber ich möchte behaupten mich jetzt leistungsmäßig integriert zu haben. Weitere Infos gibt’s beim DUB.

Badminton

Aus beruflichen und Altersgründen habe ich diesen Sport wiederentdeckt, nachdem ich Badminton zu meiner Uni-Zeit aktiv gespielt habe. Nun also, seit 2013 habe ich mich einer Freizeitgruppe (zunächst TUS Heidkrug in Delmenhorst, aktuell bei Bremen 1860) angeschlossen, um abseits vom Schönwetter-Inlineskaten doch noch eine bewegungsreiche und Kalorien-verbrennende Sportart zu praktizieren.

Marathon

Zwischenzeitliche Aktivitäten betrafen Langstreckenlaufen. Der Berlin-Marathon am 28. September 1997 fand letztlich aufgrund des Superwetters mit mir (Startnummer: 4433) statt! Allerdings musste ich nach 22 km mit Knieproblemen aufgeben. Am 20.11. erhielt ich endlich die offizielle Siegerliste und eine Urkunde über meinen Halbmarathon zugesandt. Meine Zeit: bescheidene 2:29h, das war wohl nix.

Inlineskating

Mit den Inlineskates (K2) sind seit Sommer 1999 bereits über 500 km abgespult. Zum Kauf gehört ein "Grundkurs", der allerdings wegen Schlechtwetter ausfallen musste.
Weiter geht’s auf der Inlineskating-Seite.

Tauchen

Im Ägypten-Urlaub 2000 habe ich mit Tauchen begonnen. Den Vergleich zum Tauchrevier 2001 vor Koh Samui (Thailand) braucht Hurghada wirklich nicht zu scheuen. Ein Tauchabstecher bei den Keys in Florida in 2003 zeigte mir, dass Ägypten immer noch als mein Maß der Dinge zählt. Allerdings haben wir erstmals beim Tauchen auch Haie (Ammenhaie) gesehen. 2004 war ich in der Dominikanischen Republik, unter anderem, um in der Unterwasserwelt in Bayahibe zu tauchen. Als sehr angenehm empfand ich, dass man nur knapp 30 Minuten mit einem Kleinboot zum Riff fuhr und praktisch in Sichtweite zum Strand tauchen konnte. So waren die obligatorischen zwei Tauchgänge pro Tag (two tank diving) bereits mittags absolviert. 2005 ging es auf Grund eines sehr attraktiven Angebots für 16 Tage nach Mauritius, genauer nach Mont Choisir, wenige Kilometer südlich der wohl bekannten Grand Baie im Nordwesten der Insel. Zum Tauchen fuhren wir mit den spottbilligen Linienbussen bis nach Péreybère. Unter der (auf Mauritius leider noch selten anzutreffenden) deutschsprachigen Begleitung von Cédric Fayolle und seiner bezaubernden Office Managerin Chanda haben wir über das Ocean Spirit Diving Center einige Tauchgänge an den zahlreichen Riffs unmittelbar vor der Küste absolviert. Ein sehr hoher Fischreichtum, ein 1982 Jahren künstlich versenktes Wrack in 25 m Tiefe sowie viele Hartkorallen zeichnete diese Exkursionen aus. Allerdings war sowohl das Wasser als auch die Luft im September mit max. 24 bzw. 25° deutlich zu kalt. Im September 2006 war ich erneut in Ägypten, diesmal allerdings in der Gegend von Marsa Alam, genauer im Hotel Brayka Bay. Ein sensationelles Hausriff, das Schnorchlern einen wirklich guten Eindruck vom Rifftauchen gibt, liegt so dicht am Ufer, dass auch Taucher zu Fuß einsteigen. Perfekte Bedingungen bzgl. Wassertemperatur (30°C) und Unterwassersehenswürdigkeiten (zahlreiche Hartkorallen mit allen “üblichen” Korallenfischen, Weißspitzen-Riffhaie, Schildkröten, Muränen, selten auch Kalmare bzw. Tintenfisch und als Highlight eine Seekuh) sollten ambitionierte Taucher unbedingt dorthin führen. Als Tauchbasis empfahl sich Extra Divers, die Anfang September die Basis von Seafari übernommen hatten. Vielsprachig und in Riesenmengen mit neuestem (Leih-)Equipment ausgestattet lässt sich der Preisaufschlag gegenüber den Vorgängern von ca. 20% durchaus verschmerzen, zumal keine wirkliche Alternative an diesem Standort besteht. Im Oktober 2008 ging’s zu den Niederländischen Antillen, genauer nach Bonaire: Nach 3 Nächten im Divi Flamingo Hotel verbrachten wir weitere 13 Tage in den Tropicana & Bonaire Fun Apartments (App. #6). Die sehr engagierten Inhaber und Verwalter Roland & Irene hatten dieses Jahr mit besonders viel Regenwasser zu kämpfen. Eine ausgeklügelte Regenwassersammelanlage hat sich bei der Menge als trügerisch herausgestellt und Roland zu nächtlichen Pumpaktionen veranlasst. Highlight - wenn auch im negativen Sinne - war sicherlich der über 36 Stunden andauernde Tropensturm, der an der Uferpromenade, sämtlichen Pieren und sogar bis 15 Meter Tiefe an den Korallenriffs erheblichen Schaden anrichtete. Das auf Bonaire übliche Beach-Diving zum Pauschalpreis (z.B. bei Bart & Rob von Wannadive) für die Pressluftflaschen ermöglichte  uns sehr viele Tauchgänge, sodass wir nun knapp 60 Tauchgänge vorweisen können. Ende Oktober 2009 haben wir erstmals echte Großfische in ihrer natürlichen Umgebung sehen können. Leider kam es jedoch nicht zu einer Begegnung mit Mantas oder gar einem Walhai. Es ging nach Eriyadu auf den Malediven, wo wir unseren Advanced Open Water Diver nach PADI gemacht haben. Mein erster Tauchgang in Europa fand Im August 2010 in Malta statt. Fast wie befürchtet waren 25°C Wassertemperatur gerade so ausreichend. Daher ging’s Ende September 2010 wieder ans Rote Meer nach El Quesir. 2011 flogen wir aus privaten Gründen noch einmal “nur” nach Ägypten und zwar zum Orca Dive Club in der Nähe von Marsa Alam; dort absolvierte ich meinen 100. TG. Noch exklusiver war der Tauchurlaub Anfang Oktober 2012 im Oman bei über 40° Luft- und 31° Wassertemperatur. Immerhin bekamen wir auch 5 Walhaie zu Gesicht. Ende September 2013 ging es in einer 28-stündigen Anreise (im Airbus A380) nach Sulawesi, genauer Siladen Island in Indonesien, um bei 30° Wassertemperatur Kleinstlebewesen (z.B. Orang Utan Krabbe) in den Korallen zu finden. Für 2014 war eigentlich eine Reise auf die Seychellen geplant, jedoch habe ich kurz vor der Buchung feststellen müssen, dass das Wetter im Herbst nicht gerade meinem Wärmebedürfnis entspricht; daher ging es im Oktober 2014 erneut auf die Malediven, diesmal etwas südlicher zum Adaaran Club auf Rannalhi. Es gab durchaus etwas größere Haie zu sehen, aber leider war es alles keine Sensation. Die Insel selbst war viel zu groß (für Taucher) und es waren zu viele Urlauber ohne Tauchinteresse da. Ende 2015 war ich auf den Seychellen, genauer auf Praslin und auf Mahé. Leider hat das Wetter - ähnlich wie schon vor Jahren auf Mauritius - nicht wirklich mitgespielt, obwohl es immerhin sehr warm war. Selbst in 20 m Tiefe war es immer noch 28° warm. Zu allem Unglück fiel auch noch der Tauchcomputer aus, mein Suunto Gekko will unter Wasser einfach nicht mehr “anspringen”. Auch die neue Kamera (Panasonic DMC-GM1) mit UW-Gehäuse hatte ihre Aussetzer, sodass ich einen 3 m Rochen leider nicht aufnehmen konnte. Im Oktober 2016 war ich im südlichsten Ägypten (Hamata). Leider gab es nicht so viel Sensationelles wie erhofft, aber immerhin ein gut erhaltenes Hausriff. Außerdem konnte ich erstmals meinen neuen Tauchcomputer Mares Nemo Wide einsetzen.
Bei der Recherche zu Tauchprofilen, habe ich einen sehr interessanten Artikel gefunden, den ich fast unverändert auf der Tauchen-Extra-Seite wiedergeben möchte.

Urlaub allgemein

Da ich nach etlichen Jahren 2012 mal wieder Urlaub innerhalb Europas verbracht habe, will ich dies nicht unerwähnt lassen. Eine Woche in einer traumhaften Ferienwohnung in der Toskana lassen mich doch zum Umdenken bewegen, ob man immer echte Fernreisen vornehmen muss, um sich zu erholen. Allerdings passte diesmal wirklich alles: die mitreisenden Freunde, die Gastgeber der privat vermieteten Unterkunft, das Wetter Anfang Juni, der sehr günstige Mietwagen (von Hertz bereits in Deutschland angemietet, aber in Venedig abgeholt) u.v.a.m. Auch 2013 stand eine Reise innerhalb Europas an. Eine PKW-Rundreise durchs Rheinland nach Belgien und Niederlande. Kann man auch mal machen, wenn man es auf Schokolade abgesehen hat. 2015 fiel der übliche Wintersporturlaub aus. Stattdessen tourten wir zu viert mit einem Mietwagen durch Costa Rica. Organisiert von Bella Aventura. Ein unvergessliches Erlebnis für alle Naturfreunde. Ein Highlight war eine Flussquerung mit dem Mietwagen sowie die Canopy-Baumwipfeltour im Nebelwald von Monteverde. Ebenfalls 2015 haben wir noch einen Kurzurlaub auf Deutschlands 17. Bundesland eingeschoben.

Golf

Im Tunesien-Urlaub 2002 habe ich gelernt Golf zu spielen. Eigentlich ist es ja eine sündhaft teure Sportart, aber im Urlaub - dachte ich - könnte ich’s mal probieren. Ein 5-Tage-Kurs reichte aus, um mir Schwielen an die Hände und extreme Schmerzen in den Rücken zu bieten. Aber es hat wirklich Spaß gemacht, zumal der Kurs mit zwei 9er-Runden beendet wurde. Mehr Informationen auf der Golf-Extra-Seite. Inzwischen habe ich meine Golf-Aktivitäten allerdings eingestellt; der Sport ist deutlich zu zeitintensiv.

Drachenboot-Paddeln

Durch einen Aufruf in der Firma wurde ich ins Hobbyteam für die Drachenbootregatta in Bremen aufgenommen. Ganze vier Trainingseinheiten teilweise bei anbrechender Dunkelheit, auf jeden Fall aber bei (sau-)mäßigem Spätsommerwetter haben im Jahr 2007 stattgefunden. Einerseits unterstreicht dies den Hobbycharakter, andererseits waren wir deshalb beim Rennen am 8. September chancenlos und mussten uns letztlich mit Platz 5 begnügen, während im Vorjahr noch ein sensationeller 4. Platz erreicht wurde. Nähere Infos zu Drachenbooten finden sich zum Beispiel hier. Im Jahr 2008 habe ich zwar nicht teilgenommen, aber das Team meiner Firma hat sensationell den Pokal gewonnen!

Safari

Ein wieder einmal recht kurzfristig gebuchter Urlaub brachte uns im Oktober 2007 nach Kenia, Ht. Leisure Lodge Beach and Golf Resort, von wo aus wir zwei Safaris in den Masai Mara sowie den Tsavo East Nationalpark buchten. Ersterer grenzt nördlich an die berühmte Serengeti (in Tansania) und war per Propellerflugzeug im Vorbeiflug am Kilimandscharo zu erreichen. Wie im besten Reiseprospekt versprochen haben wir die big five sowie gigantische Herden von Gnus, Zebras und diversen Antilopen- und Gazellenarten quasi hautnah erleben dürfen. Im Tsavo-Park “nahe” Mombasa gab es dann auch zahlreiche Elefanten.

Fallschirmspringen

Im Juni 2011 habe ich einen Gutschein eingelöst und meinen ersten Tandem-Fallschirmsprung absolviert. Ein gut 20-minütiger Aufstieg mit einer Cessna 206 brachte zwei Tandempakete und 2 Einzelspringer über die unterste Wolkenschicht. Bei gut 3.000 m öffnete sich das Rollfenster und wir sprangen in die Tiefe. Leider dauert der freie Fall nur gute 30 Sekunden, dann sind die Wolkenschichten durchbrochen und mein Tandemmaster öffnete den Schirm. Es ruckt gar nicht so sehr wie ich gedacht hatte. Der Schirm lässt sich mit recht deutlichen Zugbewegungen gut nach rechts und links steuern, sodass wir den Landeplatz am Flugplatz Ganderkesee locker erreichten. Erstaunlich, dass sich mein Puls nicht spürbar erhöht hat. Und hier meine Bestätigung.

E-Bike fahren

StromerIm August 2013 habe ich mir einen Stromer ST1 gekauft und genieße das schnelle und völlig entspannte Radeln. Nun komme ich nicht mehr verschwitzt im Büro an. Erfahrungsberichte zum Stromer findet man im weiten Netz durch geschicktes Googeln. Meine Erfahrungen sammle ich mal auf einer separaten Seite.

 

 

Last modified: 01.11.2016